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Gästebuch
| Alfred Zutt aus Waren |
Alfred ZuttrnMozartstr.8rn17192 Waren Offener Briefrnrn an "Superdemokrat Armin Jäger" CDUrn rn Betreff:Nordkurier 31.12.08 Jäger fordert" wehrhafte Demokratie "gegenüber NPDrnrn Herr Jäger waren Sie nicht vor kurzen in der Synagoge in Schwerin (denn Christentum ist Judentum für Nichtjuden ) und war nicht vor kurzem der 70. Jahrestag der Reichskristallnacht zelebriert worden? Hörten wir nicht aus allen Lautsprechern das Bekenntnis, daß so etwas (die Ausgrenzung und Entrechtung von Menschen bzw. Minderheiten) nie wieder vorkommen dürfe; und daß wir alle wachsam bleiben und neuerlichen Anfängen wehren müßten? Daß diese Phrasen in der Praxis nicht das Schwarze unterm Nagel wert sind, wenn es um den "Kampf gegen rechts" geht, kann man dem oben wiedergegebenen Pressebeitrag entnehmen. Verantwortlich für solche Hetzartikel sind Sie Herr Jäger CDU, wenn Sie schreiben :Wer sich in der NPD oder einer rechtsextremistischen Kameradschaft engagiere,müsse aus dem Leben und in den Dörfern und Städten ausgegrenzt werden, desweitern von Vereinen ferngehalten werden, usw. Dann bemühen Sie in ihrem geistigen Terror gegen die NPD auch noch das Grundgesetz was sie mißachten,oder sollte ihnen die Artikel 1 ) Schutz der Menschenwürde, Artikel 2,) Freiheitsrechte, Artikel 3 ) Gleichheit vor dem Gesetz, Artikel 4.) Glauben und Bekenntnisfreiheit,hier unter 1 > Die Freiheit des Glaubens,des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich , nicht bekannt sein? Als Jurist sollte ihnen Herr Jäger CDU auch bekannt sein ,das wir eine Justiz haben ,die Gesetzesverstöße verfolgen soll,wobei bei manchen Urteilen Zweifel angebracht sind.Jedenfalls kann bis heute jeder, der in einem Geschäft nicht bedient wird, weil ihm eine angeblich "rechte Gesinnung" unterstellt wird, noch am Ort die Polizei benachrichtigen und einen Verstoß gegen die Gewerbegenehmigung des Ladeninhabers (Bei Gaststätten riskieren die Inhaber den Verlust ihrer Konzession) zur Anzeige bringen. Niemand hat als Gewerbetreibender oder Vorsitzender eines Vereins auch nur den Hauch einer "Berechtigung", Menschen zu selektieren in politisch genehm oder nicht genehm. Wer das nicht weiß oder nicht wissen will, dem muß die Realität des Rechts nahe gebracht werden. Niemand sollte sich von Gewerbetreibenden oder Vorstände von Vereinen ein Gespräch über politische Inhalte aufdrängen oder Fragen nach der politischen Ansicht gefallen lassen. Das geht Außenstehenden ebenso wenig etwas an wie der aktuelle Stand des Privatkontos. Solche Frechheiten sind nur solange möglich, wie Menschen es sich bieten lassen,wozu die Familie Zutt NPD nicht gehört. Nicht mal Beamte bzw. Angestellte des öffentlichen Dienstes unterliegen ihrem Arbeitgeber gegenüber einem Bekenntniszwang oder müssen ihre politische Meinung auf Befragen kundtun. Gebt den Möchtegern-Gesinnungswächtern ala Jäger CDU oder sonst wo die passende Antwort. Auf einen Polizeieinsatz und die Feststellung ihrer Personalien sind die nicht vorbereitet. Übrigens, unverschämtes bzw. aufdringliches Ausfragen kann man auch als Bedrohung interpretieren.rnrnPS.Auch eine Presse die solche Hetze gegen Andersdenkende veröffentlicht ,was täglich geschieht,macht sich schuldig weil hierdurch ein friedliches Zusammenleben nicht möglich istrnrn Mit der Ihnen gebotenen Achtung Alfred Zuttrnwww.zutts-polititischen-ansichten-aus-mv.dern rn------ rn
02.01.2009, 12:52 Uhr |
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